Aktuell

Innenminister Hans-Peter Friedrich bei einer Sitzung des Bundeskabinetts am 27.02.2013

WDR 2 Klartext zu Armutsmigration Individualisten und Egoisten

Als Rumänien und Bulgarien EU-Mitglieder wurden, dachten alle, das klappt schon. Heute ist klar: Nichts klappt. Doch statt die Probleme zu lösen, wollen wir bloß unsere Ruhe. Ein WDR 2 Klartext von Sabine Henkel. [mehr]


Eine aus Südosteuropa stammende Angehörige der Sinti oder Roma bittet um Almosen

WDR 2 Arena - Grenzen dicht für Bulgaren und Rumänen? Was wird aus der Freizügigkeit in der EU?

Bundesinnenminister Friedrich hat Rumänien und Bulgarien die Tür zum Schengenraum vorerst wieder zugeschlagen. Unterdessen geht die Diskussion über die Zuwanderung von so genannten Armutsflüchtlingen weiter. Hier geht es zum Gästebuch. [mehr]

Die Flaggen der EU, Bulgariens und Rumäniens im bulgarischen Rousse

Armutsmigration aus Südosteuropa Probleme programmiert?

Seit der Öffnung der Grenzen nach Osteuropa bereiten Armutsflüchtlinge den Kommunen Kopfzerbrechen. In Duisburg-Bergheim leben Zuwanderer in einem Hochhaus unter ärmlichsten Verhältnissen. [mehr]


Flüchtlinge liegen in den Betten der provisorischen Unterkunft in der Brügmannhalle in Dortmund

Armutszuwanderung aus EU-Staaten "Unglaubliche Folgen" für die Städte in NRW

Alle schlagen Alarm, dabei ist das Problem nicht neu: Seit dem EU-Beitritt von Rumänien und Bulgarien herrscht in Deutschland verstärkter Zuzug. Die Kommunen warnen vor sozialer Brennpunktbildung. Und mit dem Auslaufen einer Übergangsregelung könnte sich die Situation ab 2014 sogar verschärfen. [WDR]

Rumänische Grenze

Zuwanderung aus Südosteuropa "Das Wohlstandsgefälle ist zu groß"

Rumänien und Bulgarien möchten dem Schengen-Abkommen beitreten. Der Innenpolitiker Hans-Peter Uhl (CSU) ist dagegen: Es sei möglicherweise ein Fehler gewesen, die beiden Länder überhaupt in die EU aufzunehmen. [WDR.de]

Arbeitsminister von Nordrhein-Westfalen

NRW-Arbeitsminister fordert Hilfe Städten droht Armutseinwanderung

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) warnt vor Armutseinwanderern aus Bulgarien und Rumänien. Ab 2014 dürfen sich Menschen aus diesen Ländern überall in der EU niederlassen. Oft fehle es ihnen aber an einer guten Ausbildung, um hier ohne Unterstützung leben zu können. [Aktuelle Stunde]