Rehmsen in Chicago, Illinois: Studentenleben
Helmut Rehmsens Reise führt ihn weiter nach Chicago. Er besucht die dortige Universität und recherchiert, ob die Hörsäle ähnlich überfüllt sind wie bei uns, was überlaufene Studienfächer sind und wie teuer das Studium ist.
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Rehmsen besucht die Universität von Chicago (Fotostrecke 1)
Die Chicago University hat mehr Nobelpreisträger hervorgebracht als Harvard oder das MIT. Präsident Obama hat hier vor seiner Wahl Jura gelehrt. 14.000 Studenten büffeln jetzt für ihre Zukunft.
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- Audio: WDR 2 Rehmsen reist: Studieren in Chicago (06.09.2012) Helmut Rehmsen, WDR 2 Morgenmagazin
Das Voting ist beendet. Die WDR 2 Hörer haben entschieden, dass Helmut Rehmsen recherchiert, wie der typische Tag eines Studenten aussieht, ob die Hörsäle ähnlich überfüllt sind wie bei uns, was die bevorzugten, daher überlaufenen Studienfächer sind, wie teuer das Studium ist, ob die Studenten auch nebenher arbeiten müssen, um sich die Studiengebühren leisten zu können und wie die Berufsaussichten für Akademiker sind.
Welche Rolle spielen die Themen bei der Präsidentschaftswahl?
Bei der Wahl 2008 hat die große Mehrheit der amerikanischen Akademiker Obama gewählt. Aber der Zuspruch bröckelt. Die College-Kosten steigen, die staatlichen Stipendien sinken, die Verschuldung junger Akademiker nimmt zu, die Zahl der Studienabbrecher ebenso. In seiner "State of the Union Adress" im Januar hat Obama angestoßen, ähnlich wie bei den Schulen die staatlichen Zuschüsse an die Lernerfolge der Studenten zu koppeln. Aber die Intellektuellen vertrauen lieber den Selbstregulierungskräften der Unis und Colleges als dem regulierenden Staat. Und Romney darf die republikanischen Ideale vom schlanken Staat (small government) erst recht nicht verraten. In seiner Kampagne trat er für Ausgabenkürzungen bei der höheren Bildung ein, was 18 Millionen eingeschriebener Studenten argwöhnisch zur Kenntnis nehmen.
Stand: 06.09.2012, 08.00 Uhr
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