The Brew: "Jimi Hendrix lebt"
The Brew, eine Generationen übergreifende Band, spielt enorm druckvolle Musik mit erkennbaren Wurzeln und voller eigener Ideen. Deutschland ist das bevorzugte Einsatzgebiet der Band.
Als die britische Band "The Brew" im Sommer 2009 zum ersten Mal vor den Kameras des Rockpalasts stand, hatte man den Eindruck "Jimi Hendrix lebt!" Das Trio spielte eine enorm druckvolle Musik, die ihre Wurzeln nicht leugnen konnte, dennoch aber voller eigener Ideen steckte.
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WDR 2 Rockpalast: The Brew mit druckvoller Musik (Fotostrecke 1)
Energie und Druck
Gut drei Jahre später stand die Band erneut vor den Kameras des Rockpalast-Teams. Diesmal für die "Crossroads"-Reihe, die traditionell in der Bonner "Hamonie" aufgezeichnet wird. Und in den drei Jahren ist bei "The Brew" einiges passiert. Geblieben sind die Energie und der Druck, mit dem die Band spielt. Jetzt aber stehen die eigenen Ideen deutlicher im Vordergrund, der Hendrix Vergleich drängt sich nicht mehr auf. "The Brew" zeigen, dass harter Trio-Rock nicht zwangsläufig nur einen Retro-Charme haben muss.
"Big in Germany"
"The Brew" ist eine Generationen-übergreifende Band im wahrsten Sinne des Wortes. Denn hier spielt eine Kombination aus Vater und Sohn plus einem Freund des Sohnes. Jason Barwick ist ein junger Ausnahmegitarrist, die rhythmische Basis für sein Spiel liefert die Kombination aus Schlagzeuger Kurtis Smith und dessen Vater Tim am Bass.
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WDR 2 Rockpalast: The Brew mit druckvoller Musik (Fotostrecke 2)
Deutschland ist mittlerweile das bevorzugte Einsatzgebiet der Band, in ihrer Heimat treten sie kaum noch auf. Das begründeten sie im Rockpalast-Interview damit, dass Deutschland momentan die beste Live-Szene hat und das Publikum wesentlich offener ist, als in vielen anderen Ländern. Man könne es auch an den Tourplänen vieler Bands sehen, die mittlerweile um England einen Bogen machen und auch Deutschland als Schwerpunkt sehen.
Stand: 23.09.2012, 00.00 Uhr
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