Spenden: Hilfe aus dem Urlaub
Wohin nur damit nach dem Urlaub: Briefmarken, übriggebliebene Münzen ausländischer Währung oder Telefonkarten mit Restguthaben? Spenden! Denn diese Souveniers können einem guten Zweck dienen.
Die Briefmarken waren schon gekauft, die Postkarten auch - aber dann wurden sie nie abgeschickt. Doch mit den Briefmarken lässt sich besseres anfangen, als sie einfach in den Papierkorb zu werfen.

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Vielleicht ein kostbares Sammlerstück? Postkarte mit Briefmarken aus Französisch Polynesien
Mit Briefmarken behinderte Menschen unterstützen
Wer sie an die von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel spendet, unterstützt damit Arbeitsplätze für behinderte Menschen. Die bereiten die Marken auf, sortieren sie und bereiten somit den Verkauf an Sammler vor. Das gleiche gilt übrigens auch für die Postkarten aus dem Ausland, die man selbst erhalten hat.

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Bestimmt eine Spende wert: Münzen und Scheingeld aus Japan
Restdevisen für einen guten Zweck
- Audio: Annika Kögler, Welthungerhilfe: "Mehrere tausend Euro im Jahr durch Restdevisen" (28.07.2012) Annika Kögler / Uwe Schulz, WDR 2 am Samstag
- Welthungerhilfe: Wertvolles aus der Kramschublade
Auch Restdevisen und gebrauchte Telefonkarten, die sich nach dem Urlaub noch in der Strandtasche oder im Portemonnaie finden, sind nicht wertlos! Wer sie beispielsweise an die Welthungerhilfe schickt, tut dies für einen guten Zweck. Die Hilfsorganisation tauscht ausländische Münzen in Euro um und verkauft Telefonkarten an Sammler. Je seltener die Währung, je unbeschädigter die Karten, desto wertvoller sind sie.
Helfen "wie im Fluge"
Wenn Sie "wie im Fluge" helfen wollen, tun Sie dies doch einfach, indem Sie auf Ihrem nächsten Lufthansa-, Condor-, Brussels- oder Austrian Airlines-Langstreckenflug eines der HelpAlliance-Spendentütchen bei den Flugbegleitern abgeben. Sie können jede beliebige Währung und jeden beliebigen Betrag spenden, egal ob Münzen oder Scheine.
Gebrauchte Mobiltelefone für die Umwelt
Und schließlich ist sogar ein gebrauchtes Mobiltelefon nicht nutzlos: Mit dem Verkauf kann man - mit einem Teil des Erlöses - die Deutsche Umwelthilfe in ihrer Arbeit unterstützen. Denn der stetig anwachsende Berg gebrauchter Geräte ist durchaus auch ein Entsorgungs- und damit auch ein Umweltproblem. Und wer nicht spenden mag, sollte seine erste Handy-Liebe mindestens umweltgerecht recyclen.
Stand: 28.07.2012, 00.00 Uhr
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