Politischer Aschermittwoch: Traditioneller Schlagabtausch
Beim politischen Aschermittwoch lässt die Opposition kein gutes Haar an der Regierung. Die FDP kann vor lauter neuer Kraft kaum noch laufen. Nur Horst Seehofer haut dieses mal nicht richtig drauf.
Mit heftigen gegenseitigen Angriffen haben die Parteien beim politischen Aschermittwoch in Bayern einen Vorgeschmack auf den Bundestags- und Landtagswahlkampf 2013 gegeben.
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Politischer Aschermittwoch der Parteien: Merkel, Seehofer und Rösler ... (Fotostrecke 1)
Wulff-Affäre und Gauck-Kür Hauptthemen
SPD, Grüne und Linke kritisierten vor allem das Verhalten der Koalition in der Wulff-Affäre und das Tohuwabohu bei der Kür von Joachim Gauck zum neuen Bundespräsidenten-Kandidaten.
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CSU - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (r) und der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber (l) stehen am Mittwoch (22.02.2012) bei der Veranstaltung der CSU in Passau (Niederbayern) auf der Bühne (Fotostrecke 2)
FDP selbstbewußt, Horst Seehofer gab sich zahm
Die in Umfragen am Boden liegende FDP, die sich dabei gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) durchgesetzt hatte, zeigte neues Selbstbewusstein und feierte Parteichef Philipp Rösler. Bayerns Ministerpräsident CSU-Chef Horst Seehofer hielt sich vor tausenden Anhängern in Passau wegen seiner Doppelrolle als geschäftsführendes Staatsoberhaupt bei der traditionell herben Auseinandersetzung zurück.
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Stand: 22.02.2012, 00.00 Uhr
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