WDR 2 Sonntagsfragen - Orientalischer Tanz: Bauch betont
Als Ineke Huisman ein kleines Mädchen war, sah sie den Film "Der Tiger von Eschnapur". Dieser Film über eine indische Tempeltänzerin veränderte ihr Leben so sehr, dass sie sich heute Shahrazad nennt und eine große Karriere als Tänzerin gemacht hat.

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Orientalischer Tanz
Der Tanz brachte die Niederländerin in den Orient. Sie lernte fließend Türkisch, Farsi und Arabisch, reiste nach Pakistan, Marokko, Indien und den Iran und studierte intensiv den Sufismus, die mystische Richtung des Islam.
"Man kann den orientalischen Tanz nur verstehen, wenn man tief in seine Geschichte eintaucht", erklärt Ineke Huisman. Deshalb unterrichtet sie die Frauen, die in ihrem Ensemble "Salomons Töchter" mitwirken, nicht nur im Tanz, sondern auch in kulturellen Traditionen.
"Tanzen löst Blockaden, ist gut für Körper und Geist, und manchmal stößt man dabei sogar auf verborgene Schätze seiner Vorfahren".
Weitere Informationen:
Orientalische Tanzkunst - The Art of Oriental Dancing
shahrazad.de
Stand: 12.06.2012, 15.11 Uhr
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