Beachvolleyball für Einsteiger: Mach's wie die Goldjungs
Gold für die Beachboys aus NRW: Julius Brink und Jonas Reckermann haben Brasilien bei den olympischen Spielen in London geschlagen. Wir haben die wichtigsten Tipps für Beachvolleyball-Einsteiger im Überblick.
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Schnelles Spiel im Sand: Beachvolleyball ist für jeden geeignet, ein bisschen sportlich sollte man aber sein. (Fotostrecke 1)
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- Audio: Beachvolleyball in NRW: Toller Freizeitsport für Jedermann (10.08.2012) Cathrin Brackmann / Till Opitz, WDR 2 Zwischen Rhein und Weser
Beachvolleyball verlangt grundsätzlich nicht mehr Athletik oder Ausdauer als Joggen oder Radfahren. Man kann in jedem Alter anfangen, erklärt Beachvolleyball-Nationaltrainer Bernd Werscheck: „Im Gegensatz zum Hallenvolleyball spielt man im weichen Untergrund. Wenn man im Sand hinfällt, tut das nicht weh und es schont auch die Gelenke. Daher ist die Verletzungsgefahr bei der Beach-Variante nicht so groß wie im Hallenvolleyball.
Zwei gegen Zwei oder Vier gegen Vier
Wahlweise spielen auf jeder Seite des Feldes zwei oder vier Spieler. Der Ball darf den Boden nicht berühren. Man darf Hände und Füße benutzen. Gezählt wird wie beim Tischtennis. Ingesamt darf man den Ball maximal drei Mal spielen. Das Netz hängt in der selben Höhe wie in der Halle.
Viele Beachvolleyballplätze in Freibädern
Inzwischen gibt es Beachvolleyballanlagen von Ahlen bis Xanten. Der Sport hat in den letzten Jahren einen starken Aufschwung erlebt, so dass viele Vereine neue Sandplätze gebaut haben. Auch viele Freibäder haben inzwischen Beachvolleyballfelder, die meist sogar kostenlos sind. Bei Vereinen oder privaten Anbietern kostet ein Platz die Stunde zwischen 10 und 20 Euro. Gespielt wird Barfuss und in kurzer Sportkleidung. Bei guten Wetter sollte man einen Platz früh genug telefonisch reservieren.
Stand: 10.08.2012, 16.29 Uhr
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