Kolumne "Auf'm Platz" - 6. Spieltag: Es kann nur einen geben
Nur einer wird in dieser Saison Deutscher Meister, und das ist der FC Bayern. Ungeschlagen nach 34 Spieltagen, so wird das laufen, meint Armin Lehmann. Diskutieren Sie mit!

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WDR 2 Reporter Armin Lehmann
Sie haben es ohne Robben geschafft, sie haben ohne Ribéry gesiegt, sie haben Schweinsteiger geschont und trotzdem gewonnen. Die Bayern haben alles geschlagen, was sich ihnen in den Weg gestellt hat. War der Gegner nett, wie der VfL Wolfsburg, gab es ein freundliches 3:0, der VfB Stuttgart wagte es in Führung zu gehen, schon wurde er mit 6:1 abserviert.
Der Marsch der Unbezwingbaren
Und sollte es irgendwann in dieser Saison mal zu kuschelig werden an der Säbener Straße, dann wird schon ein gewisser Herr Sammer schleunigst die gute Stimmung vertreiben. Die Bayern haben kein Defensivproblem wie Borussia Dortmund, sie sind nicht so zaghaft wie Schalke 04, die Bayern werden sich auch Werder Bremen zurechtlegen und kurzen Prozess machen. Das wird ein glatter Sieg beim einstigen Meisterschaftsrivalen und der Marsch der Unbezwingbaren in Richtung Titel geht weiter. Es kann nur einen geben: Bayern München!
Stand: 27.09.2012, 12.26 Uhr
Kommentare zum Thema (9)
letzter Kommentar: 30.09.2012, 09:17 Uhr
- Balduin schrieb am 30.09.2012, 09:17 Uhr:
- Obwohl ich kein Bayern-Fan bin kann ich Armin Lehmann auf keinen fall Widersprechen. Das die in der letzten Saison gepeinigten Bayern dieses mal den Vogel abschießen werden und dabei auf Rekordjagd gehen werden. Tore, Punkte und eine Siegesserie die ihres gleichen Suchen wird. Wer in den Wald hineinruft (Dortmunds Punkterekord) der soll sich nicht wundern was aus dem Wald wieder herauskommt und die Meßlatte abermals von den Bayern höher gelegt wird. Erreichte Tore, geringste Gegentore, Siegesserie und, und, und. Alles schon mal dagewesen. Oder wie war das noch mit den Lederhosen.... es gibt nur die einschränkung das man sich dieses mal diese zusätzliche Gegnermotivation erspart hat.
- matze schrieb am 29.09.2012, 16:28 Uhr:
- Also, das thema bayern ist nur mit gebotener fainesroutine zu erklären - man stelle sich vor ein münchener manager müsste die bayern im ruhrpott managen - der würde kläglich versagen - in einer Stadt wie München, mit dem wirtschaftlichen Speckgürtel ist es ein leichtes Spiel. - solche Erfolge zu erzielen - von daher gebeich den NRW- Vereinsanhängern -den ruhigen Rat, setzt auf die Pfiffigkeit der Pütt-Trainer - die fangen die Bayern scho noch ab - auf geht's Kumpels
- dig-it schrieb am 28.09.2012, 23:41 Uhr:
- Und wenn es dann am Ende nicht so kommen sollte, dann kann Herr Lehmann immer noch den alten Herrn Adenauer zitieren: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...
- C.G. schrieb am 28.09.2012, 22:10 Uhr:
- Das ist mal eine gescheite einstellung: Armin Lehmann sieht realistisch auf die leistungen der vereine und realistisch auf die tabelle. nicht immer diese geschönten sichtweisen durch die nrw-brille. es gibt auch außer dortmund und S04 noch (einen) andere(n) deutsche(n) Spitzenclub(s)! wobei: letzte saison hat der fcb auch einen so furiosen start hingelegt, man hat dem bvb schon am 2.spieltag die meisterschaft abgesprochen. sie sind dann (leider) trotz der herbstmeisterschaft des fcb doch noch - verdienter! - meister geworden. entschieden ist trotz der überragenden leistungen noch lange nichts.
- Willi Wichtig schrieb am 28.09.2012, 14:36 Uhr:
- Wo bleibt denn die Anerkennung, eine so lange Zeit als gesunder Verein mit dem Besten Europas mitzuhalten ? Das hat doch wirklich nur der FC B. geschafft und alle anderen profiteren gerne davon durch die Eurowertung. Ich kann mich aber genauso gut über positive Entwicklungen bei Schalke und Dortmund freuen. Volle Anerkennung für Kloppos Leistung aber leider ist sein Verhalten absolut nicht tolerierbar. So wie er mit dem 4 Schiedsrichter umgeht. Wenn die Schiedsrichter nach dem Spiel in seine Kabine kämen und in so anmachen würden wegen schlechter, erfolgsloser Ein- / Auswechslungen, ich denke er würde sich das zurecht verbitten. Was hat denn Huub Stevens noch zu "auf Augenhöhe mit den Bayern" gesagt? Ich bleibe den Bayern treu und die anderen können noch lange strampeln, bis sie den Bayern das Wasser reichen können. Ein Fussballfreund
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